Nicht-lateinische Schrift | GND-Allgemeines (Q12794)
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| Sprache | Bezeichnung | Beschreibung | Auch bekannt als |
|---|---|---|---|
| Deutsch |
Nicht-lateinische Schrift | GND-Allgemeines
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Aussagen
GND-A-ORIG
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Erfassen Sie Angaben in nicht-lateinischer Schrift ausschließlich für die folgenden Entitätstypen:
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<ul><li><a href="STA-KL-PERSON">Personen </a>(Satztyp p)</li><li><a href="Q1934">Familien </a>(Satztyp p, Entitätencode „pif“)</li><li><a href="STA-KL-KOERPERSCHAFT">Körperschaften </a>(Satztyp b)</li><li><a href="STA-KL-KONFERENZ">Konferenzen</a> (Satztyp f)</li><li><a href="Q12136">Gebietskörperschaften</a> (Satztyp g, Entitätencode „gik“)</li><li><a href="GND-EC-SLZ">Buchstaben und Morpheme</a> (Satztyp s, Entitätencode „slz“)</li><li><a href="Q312">Werke </a>(Satztyp u)</li></ul>
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Erfassen Sie obligatorisch den normierten Sucheinstieg in lateinischer Umschrift. Erfassen Sie fakultativ nicht-lateinische Schriftformen als abweichende Sucheinstiege.
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Erfassen Sie Angaben in nicht-lateinischer Schrift und Transliterationen in einem gemeinsamen Normdatensatz. Nutzen Sie bereits vorhandene Normdatensätze nach, die bisher nur die lateinische Umschrift enthalten, und ergänzen Sie die entsprechenden Datenfelder mit nicht-lateinischen Schriftzeichen.
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Die Umschrift nicht-lateinischer Schriften erfolgt nach den allgemein verabredeten <a href="RDA-A-SPRCH#Transliterationsstandards">Transliterationsstandards</a>. Diese für den deutschsprachigen Raum gültigen Standards haben Vorrang vor anderen Transliterationen. Liegt jedoch nur eine nicht diesen Standards entsprechende Transliteration vor (beispielsweise nach einem englischen Standard) und ist in der vorliegenden Ressource keine Angabe in nicht-lateinischer Schrift vorhanden, können Sie diese Namensform als bevorzugter Name nutzen. Für Geografika mit Namen aus Sprachen mit nicht-lateinischen Schriften wird nicht auf eine spezielle Umschrift normiert. Wählen Sie stattdessen die im maßgeblichen Nachschlagewerk bzw. in der Vorlage verwendete Form als bevorzugten Namen.
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Für die Katalogisierung von Publikationen in CJK-Schriften gelten die zwischen den deutschsprachigen Verbünden vereinbarten <a href="https://www.dnb.de/SharedDocs/Downloads/DE/Professionell/Standardisierung/AGV/agVerbundPraxisregelnCjk2017.html">Praxisregeln zur CJK-Erfassung</a>.
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Das Erfassungsmuster gilt sowohl für Namen und Titel (Satztyp p, b, f, g, u) als auch für Benennungen bei Sachbegriffen mit den Entitätencode slz.
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<div><code><strong>1XX</strong></code> Bevorzugter Name, transliteriert<code><strong>$g</strong></code>Zusatz in deutscher Sprache<br /><code><strong>4XX</strong></code> Abweichender Name, transliteriert<code><strong>$g</strong></code>Zusatz in deutscher Sprache<code><strong>$5</strong></code>ISIL<code><strong>$v</strong></code>Bemerkung<br /><code><strong>4XX</strong></code> <code><strong>$T</strong></code>Feldzuordnung<code><strong>$U</strong></code>Schriftcode<code><strong>$L</strong></code>Sprachencode<code><strong>%%</strong></code>Abweichender Name in nicht-lateinischer Schrift<code><strong>$g</strong></code>Zusatz in deutscher Sprache<code><strong>$5</strong></code>ISIL<code><strong>$v</strong></code>Bemerkung<br /><code><strong>7XX</strong></code> <code><strong>$T</strong></code>Feldzuordnung<code><strong>$U</strong></code>Schriftcode<code><strong>$L</strong></code>Sprachencode<code><strong>%%</strong></code>Bevorzugter Name in nicht-lateinischer Schrift<code><strong>$g</strong></code>Zusatz in deutscher Sprache<code><strong>$5</strong></code>ISIL<code><strong>$v</strong></code>Bemerkung </div>
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<div><code><strong>1XX</strong></code> <strong>Indikatoren <code>$$a</code></strong> Bevorzugter Name, transliteriert <code><strong>$$g</strong></code> Zusatz in deutscher Sprache<br /><strong><code>4XX</code> Indikatoren</strong> <code><strong>$$a</strong></code> Abweichender Name, transliteriert <code><strong>$$g</strong></code> Zusatz in deutscher Sprache<strong> <code>$$5</code></strong> ISIL <strong><code>$$9 v:</code></strong>Bemerkung<br /><strong><code>4XX</code> Indikatoren</strong> <strong><code>$$a</code> </strong>Abweichender Name in nicht-lateinischer Schrift <strong><code>$$g</code></strong> Zusatz in deutscher Sprache <strong><code>$$5</code></strong> ISIL <strong><code>$$9 v:</code></strong>Bemerkung <code><strong>$$9 </strong><strong>U:</strong></code>Schriftcode<strong> <code>$$9 L:</code></strong>Sprachencode <br /><strong><code>7XX</code> Indikatoren</strong> <strong><code>$$a</code> </strong>Bevorzugter Name in nicht-lateinischer Schrift <strong><code>$$g</code></strong> Zusatz in deutscher Sprache<strong> </strong><strong><code>$$5</code></strong> ISIL <strong><code>$$9 v:</code></strong>Bemerkung <code><strong>$$9 </strong><strong>U:</strong></code>Schriftcode<strong> <code>$$9 L:</code></strong>Sprachencode</div>
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<div><code><strong>1XX</strong></code> <code><strong>$..</strong></code> Bevorzugter Name, transliteriert <code><strong>$h </strong></code>Zusatz in deutscher Sprache<br /><code><strong>4XX</strong></code> <code><strong>$..</strong></code> Abweichender Name, transliteriert <code><strong>$h </strong></code>Zusatz in deutscher Sprache<code><strong> $5</strong></code> ISIL <code><strong>$v</strong></code> Bemerkung<br /><code><strong>4XX</strong></code> <code><strong>$U</strong></code> Schriftcode <code><strong>$L</strong></code> Sprachencode <code><strong>$..</strong></code> Abweichender Name in nicht-lateinischer Schrift <code><strong>$h </strong></code>Zusatz in deutscher Sprache <code><strong>$5</strong></code> ISIL <code><strong>$v</strong></code> Bemerkung<br /><code><strong>7XX</strong></code> <code><strong>$U</strong></code> Schriftcode <code><strong>$L</strong></code> Sprachencode <code><strong>$..</strong></code> Bevorzugter Name in nicht-lateinischer Schrift <code><strong>$5</strong></code> ISIL <code><strong>$v</strong></code> Bemerkung</div>
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<p>Zur besseren Lesbarkeit sind im Folgenden mit den Begriffen <em>Bevorzugter</em> bzw. <em>Abweichender Name</em> auch <em>Bevorzugte</em> bzw. <em>Abweichende Benennung</em> sowie <em>Bevorzugter</em> bzw. <em>Abweichender Titel</em> gemeint.</p>
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Erfassen Sie den bevorzugten Namen obligatorisch in lateinischer Schrift.
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Bevorzugter Name in einem anderen Datenbestand oder in nicht-lateinischer Schrift
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Erfassen Sie den bevorzugten Namen in nicht-lateinischer Schrift im Datenfeld <strong>Bevorzugter Name in einem anderen Datenbestand oder in nicht-lateinischer Schrift</strong>. Die Unterfeldstruktur zur Erfassung der Namen in diesem Datenfeld entspricht der für bevorzugte Namen im Datenfeld <strong>Bevorzugter Name</strong> und wird ergänzt durch die Unterfelder / Datenelemente <a href="GND-UF-META-FELDZUORDNUNG">Feldzuordnung bei nicht-lateinischen Schriftzeichen (PICA)</a>, <a href="GND-UF-META-SCHRIFT">Schriftcode bei nicht-lateinischen Schriftzeichen</a> und ggf. <a href="GND-UF-META-SPRACHE">Sprachencode</a>.
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Abweichender Name, sowohl in lateinischer als auch in nicht-lateinischer Schrift
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Erfassen Sie abweichende Namen in nicht-lateinischer Schrift im gleichen Datenfeld wie abweichende Namen in lateinischer Schrift. Die Unterfeldstruktur zur Erfassung der abweichenden Namen in nicht-lateinischer Schrift ist analog zur Erfassung der abweichenden Namen in lateinischer Schrift und wird ergänzt durch die Unterfelder / Datenelemente <a href="GND-UF-META-FELDZUORDNUNG">Feldzuordnung bei nicht-lateinischen Schriftzeichen (PICA)</a>, <a href="GND-UF-META-SCHRIFT">Schriftcode bei nicht-lateinischen Schriftzeichen</a> und ggf. <a href="GND-UF-META-SPRACHE">Sprachencode</a>.
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Beziehung zum geistigen Schöpfer, sowohl in lateinischer als auch in nicht-lateinischer Schrift
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Bei Werken mit geistigem Schöpfer erfassen Sie die Beziehung zum geistigen Schöpfer (Person, Körperschaft, Konferenz oder Geografikum) in Form eines Links zum Normdatensatz im jeweils betreffenden Datenfeld für Beziehungen und kennzeichnen Sie diese im Unterfeld / Datenelement Beziehungskennzeichnung mit den Codes für geistige Schöpfer: aut1 (Erste Verfasserschaft) für den ersten, auta (Verfasserschaft) für alle weiteren geistigen Schöpfer, zudem analog kom1 (Erster Komponist) und koma (Komponist) sowie kue1 (Erster Künstler) und kuen (Künstler). Diese Beziehungsfelder werden bei der Erfassung von nicht-lateinischer Schrift nicht wiederholt. Die Unterfelder / Datenelemente <a href="GND-UF-META-FELDZUORDNUNG">Feldzuordnung bei nicht-lateinischen Schriftzeichen (PICA)</a>, <a href="GND-UF-META-SCHRIFT">Schriftcode bei nicht-lateinischen Schriftzeichen</a> und ggf. <a href="GND-UF-META-SPRACHE">Sprachencode</a> werden in den Beziehungsfeldern nicht verwendet.
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<p>Im Format MARC 21 Authority bestehen die Sucheinstiege von Werknormdatensätzen jeweils aus</p><ul><li>dem Titel des Werks und vorangestellt</li><li>einem etwaig vorhandenen geistigen Schöpfer.</li></ul>
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Für den Datentausch in MARC 21 Authority werden diese Sucheinstiege in den Datenfeldern <strong>Bevorzugter Titel in einem anderen Datenbestand oder originalschriftliche Form: Werk mit geistigem Schöpfer (Alma, Aleph) </strong>sowie <strong>Abweichender Titel: Werk mit geistigem Schöpfer (Alma, Aleph)</strong> transportiert. Sie werden jeweils aus dem nicht-lateinischen Werktitel aus dem Datenfeld <strong>Bevorzugter Titel in einem anderen Datenbestand oder in nicht-lateinischer Schrift: Werk mit geistigem Schöpfer (PICA)</strong> bzw. dem Datenfeld<strong> Abweichender Titel: Werk mit geistigem Schöpfer (PICA)</strong> und dem nicht-lateinischen Namen des geistigen Schöpfers aus dem Datenfeld <strong>Bevorzugter Name in einem anderen Datenbestand oder in nicht-lateinischer Schrift</strong> des verknüpften Normdatensatzes maschinell zusammengesetzt.
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Voraussetzung für den korrekten Transport nicht-lateinischer Werktitel mit geistigem Schöpfer ist die exakte Übereinstimmung der Schrift- und Sprachencodes im Normdatensatz des Werks mit den Codes im Normdatensatz des geistigen Schöpfers. Dies kann technisch nicht geprüft werden. Es muss intellektuell beim Erfassen nicht-lateinischer Werktitel sichergestellt werden, dass auch im verknüpften Normdatensatz für den geistigen Schöpfer die analogen Codierungen für Schrift und ggf. für Sprache vorliegen bzw. nachgetragen werden. Wird diese Voraussetzung nicht erfüllt, kann das korrekte MARC-Datenfeld nicht gebildet werden. Bei der MARC-Auslieferung wird die Bemerkung "Korrekte MARC-Form konnte nicht gebildet werden" im Unterfeld Bemerkungen generiert. Nach der Korrektur des Schrift- und ggf. des Sprachencodes löschen Sie diese Bemerkung manuell.
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Unterfelder / Datenelemente
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Feldzuordnung (nur PICA)
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Erfassen Sie den Schriftcode bei Namen in nicht-lateinischer Schrift obligatorisch. Verwenden Sie die Codierung nach <a href="http://www.unicode.org/iso15924/codelists.html">ISO 15924</a>.
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Erfassen Sie den Sprachencode obligatorisch, wenn ein Schriftcode mehrere Sprachen codiert, beispielsweise bei kyrillischer Schrift. Verwenden Sie die Codierung nach <a href="https://wiki.dnb.de/download/attachments/90411323/sprachenCodesDeutsch.pdf">ISO 639-2 B</a>.
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Trennzeichen (nur PICA)
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Veranstaltungsort bzw. Titel und andere Wörter in Verbindung mit einem Namen
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Erfassen Sie die Angaben in der Sprache der Katalogisierungsstelle, also auf Deutsch.
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Erfassen Sie identifizierende Merkmale in der Sprache in der Sprache der Katalogisierungsstelle, also auf Deutsch.
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Erfassen Sie Geografika hier aber in nicht-lateinischer Schrift entgegen dem Grundsatz, Geografika im Unterfeld Zusatz immer in der bevorzugten Namensform in lateinischer Schrift zu benutzen.
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Institution, die die Aussage des Feldinhaltes verantwortet
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Erfassen Sie den ISIL der Bibliothek bzw. des Bibliothekssystems, welche die Aussage des Feldinhaltes verantwortet.
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<p>Die Nutzung des Unterfelds / Datenelements ist optional. Beispielsweise können Sie eine ISIL-Kennzeichnung im Datenfeld Abweichender Name dazu verwenden, eine abweichende Benennung in der eigenen Portalumgebung als Vorzugsbenennung auszugeben.</p>
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Kennzeichnen Sie den originalsprachlichen und originalschriftlichen Namen im Unterfeld Bemerkungen mit „Original“. Erfassen Sie die originalsprachliche bzw. originalschriftliche Entsprechung des bevorzugten Namens im Datenfeld <strong>Bevorzugter Name in einem anderen Datenbestand oder in nicht-lateinischer Schrift</strong>, davon abweichende Namen im Datenfeld <strong>Abweichender Name</strong>. Die Kennzeichnung „Original“ darf in einem Normdatensatz nur einmal erfasst werden und dies nur im Datenfeld <strong>Bevorzugter Name in einem anderen Datenbestand oder in nicht-lateinischer Schrift</strong>. Kennzeichnen Sie abweichende originalsprachliche bzw. originalschriftliche Namen nie mit „Original“.
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Die Bemerkung "Korrekte MARC-Form konnte nicht gebildet werden" wird vom System generiert, wenn die Voraussetzung für den korrekten Transport nicht-lateinischer Werktitel mit geistigem Schöpfer nicht gegeben ist (s. <a href="#Beziehung-zum-geistigen-Schopfer-sowohl-in-lateinischer-als-auch-in-nicht-lateinischer-Schrift">Formatstruktur, Datenfelder, Beziehung zum geistigen Schöpfer, sowohl in lateinischer als auch in nicht-lateinischer Schrift</a>). Diese Bemerkung ist der Hinweis darauf, dass Schrift- und ggf. Sprachencodes angeglichen werden müssen. Nach der Korrektur entfernen Sie die Bemerkung manuell.
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Des Weiteren können Sie Anmerkungen im Unterfeld Bemerkungen – auch in nicht-lateinischer Schrift – erfassen, beispielsweise Hinweise auf chinesische Beinamen wie „Pinselname“ oder „Tempelname“.
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Weitere Datenfelder
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Erfassen Sie Quellenangaben möglichst auf Deutsch bzw. transliteriert, Angaben in nicht-lateinischer Schrift sind aber zulässig, wenn keine Transliteration vorliegt.
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Titel in Beziehung zur Entität
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Sie dürfen Titelangaben in nicht-lateinischer Schrift erfassen. In diesem Fall erfassen Sie ein zusätzliches zweites Datenfeld <strong>Titel in Beziehung zur Entität</strong> mit der Transliteration des Titels.
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Bevorzugter Name in lateinischer Schrift und bevorzugte Namen in nicht-lateinischer Schrift
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Erfassen Sie den bevorzugten Namen im Datenfeld <strong>Bevorzugter Name</strong> obligatorisch in lateinischer Schrift.
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Erfassen Sie Entsprechungen des bevorzugten Namens in nicht-lateinischer Schrift (manuell übertragen bzw. transkribiert) im Datenfeld <strong>Bevorzugter Name in einem anderen Datenbestand oder in nicht-lateinischer Schrift</strong>. Das kann je Schrift und Sprache ein einziger Eintrag sein. Es können mehrere Einträge in unterschiedlichen Schriften und Sprachen sein.
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Kennzeichnen Sie die originalsprachliche bzw. originalschriftliche Namensform im Unterfeld Bemerkung mit „Original“. Diese richtet sich bei Personen nach dem Lebensmittelpunkt, bei Körperschaften nach dem Sitz und bei Werken nach der ersten Expression.
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Erfassen Sie hingegen alle Entsprechungen eines abweichenden Namens, wie die abweichenden Namen selbst, im Datenfeld <strong>Abweichender Name</strong> (s. Abschnitt „<a href="#Abweichende-Namen-und-zusatzliche-Sucheinstiege">Abweichende Namen und zusätzliche Sucheinstiege</a>“). Sie sind keine exakten Entsprechungen des bevorzugten Namens in lateinscher Schrift und werden grundsätzlich nicht mit 'Original' gekennzeichnet, da diese Kennzeichnung nur im Datenfeld <strong>Bevorzugter Name in einem anderen Datenbestand oder in nicht-lateinischer Schrift</strong> zugelassen ist.
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<p>Neben den manuell übertragenen bzw. transkribierten Entsprechungen des bevorzugten Namens finden sich im Datenfeld <strong>Bevorzugter Name in einem anderen Datenbestand oder in nicht-lateinischer Schrift</strong> auch bevorzugte Namen in einem anderen Datenbestand (in lateinischer oder nicht-lateinische Schrift). Diese sind, aufgrund der mitunter abweichenden Regelwerke, die in diesen anderen Datenbeständen gelten, keine exakten Entsprechungen des bevorzugten Namens lt. GND. Sie erkennen diese an der verzeichneten Quelle im Unterfeld / Datenelement <a href="GND-UF-META-QUELLE">Code für Quelle</a> und ggf. auch der angeführten ID-Nummer des entsprechenden Datensatzes in dem anderen Datenbestand (Unterfeld / Datenelement <a href="GND-UF-ID">Identifikationsnummer</a>).</p><p>Zuletzt finden Sie im Datenfeld <strong>Bevorzugter Name in einem anderen Datenbestand oder in nicht-lateinischer Schrift</strong> auch Verlinkungen zu Crosskonkordanz-Datensätzen. Diese enthalten, wie die oben genannten, den bevorzugten Namen in einem anderen Datenbestand (in lateinischer oder nicht-lateinische Schrift) sowie Quelle und ID im anderen Datenbestand. Da es sich um eine Verlinkung handelt, enthalten sie zusätzlich auch den ISIL der Referenzdatei und die ID des Crosskonkordanz-Normdatensatzes im System der Deutschen Nationalbibliothek (Unterfelder / Datenelemente <a class="ant-popover-open css-1tc5xq0" href="GND-UF-RELATION-ISIL-REFERENZDATEI">ISIL der Referenzdatei oder ein Institutionencode wie der MARC Organization Code</a>, <a href="GND-UF-ID">Identifikationsnummer</a>) sowie detaillierte Informationen zur Art der Äquivalenzbeziehung (Unterfeld / Datenelement <a href="GND-UF-RELATION-TYP">Beziehungskennzeichnung</a>).</p>
Weiterführende Informationen zur Nutzung der Datenfelder
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<em>Beispiele für den bevorzugten Namen einer Person:</em>
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<em>Beispiel für den bevorzugten Namen einer Körperschaft:</em>
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<em>Beispiel für den bevorzugten Namen einer Konferenz:</em>
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<em>Beispiel für den bevorzugten Namen einer Gebietskörperschaft:</em>
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<em>Beispiele für den bevorzugten Titel eines Werks:</em>
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Abweichende Namen und zusätzliche Sucheinstiege
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Erfassen Sie abweichende Namen in nicht-lateinischer Schrift als zusätzliche Sucheinstiege. Sie sind keine exakten Entsprechungen des bevorzugten Namens in lateinscher Schrift (vgl. Abschnitt <a href="#Bevorzugter-Name-in-lateinischer-Schrift-und-bevorzugte-Namen-in-nicht-lateinischer-Schrift">Bevorzugter Name in lateinischer Schrift und bevorzugte Namen in nicht-lateinischer Schrift</a>).
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Erfassen Sie Namen von Körperschaften, Konferenzen oder Gebietskörperschaften in nicht-lateinischer Schrift, deren bevorzugte Namen in lateinischer Schrift strukturierende Elemente wie beispielsweise eine Unterordnung oder ein identifizierendes Merkmal enthalten, zusätzlich in unveränderter Form als abweichende Namen und kennzeichnen Sie diese im Unterfeld Beziehungskennzeichnung mit dem Code „nauv (Unveränderte Namensform)“, wenn diese Form nicht bereits als bevorzugter Name in nicht-lateinischer Schrift gemäß der vorliegenden Ressource erfasst wurde.
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<em>Beispiele für den abweichenden Namen einer Person:</em>
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<em>Beispiel für den abweichenden Namen einer Körperschaft:</em>
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<em>Beispiele für den abweichenden Titel eines Werks:</em>
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<em>Beispiele für abweichende Benennungen von Buchstaben, Morphemen und Wörtern als Gegenstand linguistischer Untersuchungen:</em>
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Die <a href="https://www.dnb.de/SharedDocs/Downloads/DE/Professionell/Standardisierung/AGV/agVerbundPraxisregelnCjk2017.html">Praxisregeln zur CJK-Erfassung</a> sehen vor, dass ein bevorzugter Name im <strong>Chinesischen</strong> in Lang- oder Kurzzeichen erfasst und im Unterfeld / Datenelement Bemerkung mit „Original“ gekennzeichnet werden kann, je nach Lebensmittelpunkt der Person bzw. Sitz der Körperschaft. Falls die jeweilige andere Form (Kurz- bzw. Langzeichen) zusätzlich vorliegt, tragen Sie diese ebenfalls im Datenfeld <strong>Bevorzugter Name in einem anderen Datenbestand oder in nicht-lateinischer Schrift</strong> ein.
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Erfassen Sie <strong>japanische</strong> Schrift gemäß der vorliegenden Ressource in Hiragana oder Kanji im Datenfeld <strong>Bevorzugter Name in einem anderen Datenbestand oder in nicht-lateinischer Schrift</strong>. Die Umschrift nach Katakana können Sie als Namensvariante im Datenfeld <strong>Abweichender Name</strong> ablegen. Zur Strukturierung der japanischen Schrift vgl. die Praxisregeln zur CJK-Erfassung auf Seite 5.
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Im <strong>Koreanischen</strong> gibt es sowohl Ressourcen nur in koreanischer Buchstabenschrift als auch Ressourcen mit einer Mischung aus chinesischen Schriftzeichen und koreanischer Buchstabenschrift. Hierfür existieren jeweils unterschiedliche Schriftcodes, die zur Kennzeichnung paralleler bevorzugter Namen im Datenfeld <strong>Bevorzugter Name in einem anderen Datenbestand oder in nicht-lateinischer Schrift</strong> verwendet werden.
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Erfassung von linksläufigen Schriften
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Automatische Transliteration
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Umgang mit Altdaten
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Sie müssen Altdaten aus dem CJK-Bereich nicht systematisch korrigieren. Arbeiten Sie die bevorzugte Namensform in Umschrift im Datenfeld <strong>Bevorzugter Name</strong> nur bei Wiederaufgreifen des Normdatensatzes gemäß der aktuellen <a href="https://www.dnb.de/SharedDocs/Downloads/DE/Professionell/Standardisierung/AGV/agVerbundPraxisregelnCjk2017.html">Praxisregeln zur CJK-Erfassung</a> auf. Die alte Namensform können Sie als abweichenden Namen mit einem Hinweis im Unterfeld Bemerkung aufheben.
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Person
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Körperschaft
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Werk mit Person als geistigem Schöpfer
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