STA-Regel: Nicht-lateinische Schrift | GND-Allgemeines - Anwendungskontext PICA 4 (Q16456)
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| Sprache | Bezeichnung | Beschreibung | Auch bekannt als |
|---|---|---|---|
| Deutsch |
STA-Regel: Nicht-lateinische Schrift | GND-Allgemeines - Anwendungskontext PICA 4
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Aussagen
Mit Hilfe einer Funktion in der WinIBW können nicht-lateinschriftliche Angaben automatisch transliteriert werden. Eine nähere Arbeitsanweisung befindet sich im jeweiligen WinIBW-Handbuch. Für die ZDB existiert eine genaue Beschreibung im Kapitel „Automatische Transliteration“ in der „<a href="http://www.zeitschriftendatenbank.de/fileadmin/user_upload/ZDB/pdf/arbeitshilfen/OSK_Geschaeftsgang_Version2-2014.pdf">Geschäftsgangsregel originalschriftliche Katalogisierung in der ZDB</a>“. Beachten Sie, dass nicht alle angebotenen Tabellen den verabredeten Transliterationsstandards entsprechen. Prüfen Sie immer das Ergebnis der automatischen Transliteration und korrigieren Sie bei Bedarf; der Name muss der DIN-Norm entsprechen.
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Schriften, in die automatisch mit der WinIBW-Funktion transliteriert bzw. transkribiert werden kann:
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<p>[Code: Schrift]</p><ul><li>Armn: Armenisch/DIN</li><li>Grek: Griechisch/DIN</li><li>Kana: Katakana</li><li>Cyrl: Kyrillisch/DIN</li><li>Hans: Han-Chinesisch (simplified)</li><li>Latn: Lateinische Schrift</li><li>Geor: Georgisch/DIN</li><li>Hebr: Hebräisch/DIN</li></ul>
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<strong>Automatische Transliteration eines Personennamens mit der WinIBW-Funktion „Transliteration“:</strong>
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<ol><li>Eingabe des zu transliterierenden Namens im Datenfeld 400 oder 700<br /><strong>100</strong> Dostoevskij, Fëdor Michajlovič<br /><strong>400</strong> Dostoevski, Fedor Mikhailovitch</li><li>Eingabe der Feldzuordnung in Unterfeld $T (hier: „01“), Eingabe des Schriftcodes in Unterfeld $U (hier: „Latn“) und Eingabe des Trennzeichens „%%“<br /><strong>100</strong> Dostoevskij, Fëdor Michajlovič<br /><strong>400</strong><strong>$T</strong>01<strong>$U</strong>Latn<strong>%%</strong>Dostoevski, Fedor Mikhailovitch</li><li>Aufrufen der Funktion „Transliteration“ und Auswahl, auf welche Namensform sich die Transliteration bezieht (Zuordnung über die Zählung in Unterfeld $T) und in welche Schrift transliteriert werden soll<br /><img src="https://edit.sta.dnb.de/w/images/c/c0/GND-A-ORIG-01.png" alt="Dropbox" height="175" /><br /><strong>100</strong> Dostoevskij, Fëdor Michajlovič<br /><strong>→ </strong><strong>400</strong><strong>$T</strong>01<strong>$U</strong>Latn<strong>%%</strong>Dostoevski, Fedor Mikhailovitch<br /><strong>400</strong><strong>$T</strong>01<strong>$U</strong>Cyrl<strong>$L</strong>rus<strong>%%</strong>Достоевски, Федор Микхаиловитцх</li><li>Löschen der Unterfelder $T und $U und des Trennzeichens vor der lateinischen Namensform. Überprüfen und ggf. Korrektur der automatischen Transliteration<br /><strong>100</strong> Dostoevskij, Fëdor Michajlovič<br /><strong>400</strong><strong>$T</strong>01<strong>$U</strong>Latn<strong>%%</strong>Dostoevski, Fedor Mikhailovitch<br /><strong>400</strong><strong>$T</strong>01<strong>$U</strong>Cyrl<strong>$L</strong>rus<strong>%%</strong>Достоевски, Федор Микхаиловитцх</li></ol>
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