STA-Regel: Nicht-lateinische Schrift | GND-Allgemeines - Anwendungskontext PICA (Q16462)
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| Sprache | Bezeichnung | Beschreibung | Auch bekannt als |
|---|---|---|---|
| Deutsch |
STA-Regel: Nicht-lateinische Schrift | GND-Allgemeines - Anwendungskontext PICA
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Aussagen
Bei der Arbeit im DNB-Produktionssystem wird bei nicht übereinstimmenden Schrift- und Sprachencodes die Bemerkung nicht beim Speichern generiert. Sie erscheint ggf. erst, wenn ein entsprechender Normdatensatz von einem MARC-Anwender über die Online-Normschnittstelle ins DNB-Produktionssystem zurückgespielt wird. PICA-Anwender müssen prüfen, ob im Normdatensatz des geistigen Schöpfers, der über die Beziehung zum geistigen Schöpfer mit der Entitätencodierung aut1 (Erste Verfasserschaft), kom1 (Erster Komponist) oder kue1 (Erster Künstler) verknüpft ist, der gleiche Schrift- und ggf. Sprachencode im <strong>Datenfeld Bevorzugter Name in einem anderen Datenbestand oder in nicht-lateinischer Schrift</strong> vergeben wurde. Falls nicht, muss dort die Codierung angeglichen oder eine Namensform in der benötigten Schrift bzw. Sprache eingetragen werden.
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