STA-Regel: Nicht-lateinische Schrift | GND-Allgemeines - Anwendungskontext Alma (Q16458)
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| Sprache | Bezeichnung | Beschreibung | Auch bekannt als |
|---|---|---|---|
| Deutsch |
STA-Regel: Nicht-lateinische Schrift | GND-Allgemeines - Anwendungskontext Alma
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Aussagen
Sobald Sie ein Zeichen einer linksläufigen Schrift wie dem Hebräischen oder Arabischen in Alma eingeben, wird das gesamte Datenfeld auf linksläufig umgestellt. Im Editiermodus ist das Datefeld linksläufig, speichert man den Datensatz oder klickt man in ein anderes Datenfeld (Ansichtsmodus) wird es rechtsläufig angezeigt. Im Editiermodus stehen die Unterfeldkennungen ($$a, $$c etc.) dann ebenfalls rechts vom Unterfeldinhalt, im Ansichtsmodus hingegen werden die Unterfeldkennungen in der Regel links des Unterfeldinhaltes angezeigt, wobei es hier auch zu Anzeigeproblemen kommen kann, gespeichert sind die Daten jedoch richtig.
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Ein Problem stellt das <strong>Komma im Arabischen</strong> dar, das an der Online-Schnittstelle zur GND Quelldatei <strong>von PICA nicht als Steuerzeichen erkannt</strong> wird und dadurch in PICA keine Struktur bzw. Indikatoren für Nach- und Vorname bzw. persönliche Namen erzeugt. <strong>Ersetzen Sie es bei der Erfassung in Alma durch ein Komma aus der lateinischen Schrift, da ansonsten die Unterfeldstrukturen für Familiennamen, Vornamen bzw. persönlichen Namen in PICA nicht korrekt erzeugt und über die Schnittstelle falsch geliefert werden. </strong>Das gilt für Neuaufnahmen ebenso wie für Korrekturen. An bestehenden Datensätzen darf nicht ein bereits enthaltenes lateinisches Komma durch ein arabisches Komma ersetzt werden.
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