STA-Regel: Bevorzugter Name eines Geografikums | RDA-Eigenschaft - Basisregel: Wahl des bevorzugten Namens eines Geografikums (Q12876): Unterschied zwischen den Versionen

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Wählen Sie als bevorzugten Namen die im Deutschen gebräuchliche Namensform gemäß den Nachschlagewerken (siehe <a class="ref" href="P648#Informationsquellen">Informationsquellen</a>).
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Choisissez comme nom privilégié la forme usuelle en français selon les ouvrages de référence (voir&nbsp;<a class="ref" href="P648#Informationsquellen">Sources d’information</a>).
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Lässt sich kein gebräuchlicher Name ermitteln, verwenden Sie die Vorlageform.
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Si aucun nom usuel ne peut être établi, utilisez la forme du modèle.
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Findet sich der Name eines Geografikums sowohl in nicht‑lateinischer als auch in lateinischer Schrift, gilt die Form in Umschrift als bevorzugte Namensform.
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Si le nom de lieu se trouve à la fois dans une écriture non latine et dans une écriture latine, la forme transcrite est considérée comme la forme de nom privilégiée.
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Bei Namen aus Sprachen mit nicht-lateinischen Schriften wird nicht auf eine spezielle Umschrift normiert. Wählen Sie stattdessen die im maßgeblichen Nachschlagewerk bzw. in der Vorlage verwendete Form als bevorzugten Namen.
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Les noms dans une écriture non latine sont normalisés en une transcription spéciale. Choisissez à la place comme nom privilégié la forme utilisée dans l’ouvrage de référence déterminant ou dans le modèle.
Eigenschaft / Beschreibung | Doku: STA-Eigenschaft: Les noms dans une écriture non latine sont normalisés en une transcription spéciale. Choisissez à la place comme nom privilégié la forme utilisée dans l’ouvrage de référence déterminant ou dans le modèle. / Qualifikator
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Wählen Sie als bevorzugten Namen die im Deutschen gebräuchliche Namensform gemäß den Nachschlagewerken (siehe <a class="ref" href="P648#Informationsquellen">Informationsquellen</a>).
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Lässt sich kein gebräuchlicher Name ermitteln, verwenden Sie die Vorlageform.
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Findet sich der Name eines Geografikums sowohl in nicht‑lateinischer als auch in lateinischer Schrift, gilt die Form in Umschrift als bevorzugte Namensform.
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Bei Namen aus Sprachen mit nicht-lateinischen Schriften wird nicht auf eine spezielle Umschrift normiert. Wählen Sie stattdessen die im maßgeblichen Nachschlagewerk bzw. in der Vorlage verwendete Form als bevorzugten Namen.
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Version vom 2. März 2026, 09:25 Uhr

Keine Beschreibung vorhanden
Sprache Bezeichnung Beschreibung Auch bekannt als
Deutsch
STA-Regel: Bevorzugter Name eines Geografikums | RDA-Eigenschaft - Basisregel: Wahl des bevorzugten Namens eines Geografikums
Keine Beschreibung vorhanden

    Aussagen

    Choisissez comme nom privilégié la forme usuelle en français selon les ouvrages de référence (voir&nbsp;<a class="ref" href="P648#Informationsquellen">Sources d’information</a>).
    0 Fundstellen
    Si aucun nom usuel ne peut être établi, utilisez la forme du modèle.
    0 Fundstellen
    Si le nom de lieu se trouve à la fois dans une écriture non latine et dans une écriture latine, la forme transcrite est considérée comme la forme de nom privilégiée.
    0 Fundstellen
    Les noms dans une écriture non latine sont normalisés en une transcription spéciale. Choisissez à la place comme nom privilégié la forme utilisée dans l’ouvrage de référence déterminant ou dans le modèle.
    0 Fundstellen
    Wählen Sie als bevorzugten Namen die im Deutschen gebräuchliche Namensform gemäß den Nachschlagewerken (siehe <a class="ref" href="P648#Informationsquellen">Informationsquellen</a>).
    0 Fundstellen
    Lässt sich kein gebräuchlicher Name ermitteln, verwenden Sie die Vorlageform.
    0 Fundstellen
    Findet sich der Name eines Geografikums sowohl in nicht‑lateinischer als auch in lateinischer Schrift, gilt die Form in Umschrift als bevorzugte Namensform.
    0 Fundstellen
    Bei Namen aus Sprachen mit nicht-lateinischen Schriften wird nicht auf eine spezielle Umschrift normiert. Wählen Sie stattdessen die im maßgeblichen Nachschlagewerk bzw. in der Vorlage verwendete Form als bevorzugten Namen.
    0 Fundstellen