Bevorzugter Titel in einem anderen Datenbestand oder in nicht-lateinischer Schrift: Werk mit geistigem Schöpfer - Person oder Familie (Alma, Aleph) | GND-Datenfeld (P915)

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Sprache Bezeichnung Beschreibung Auch bekannt als
Deutsch
Bevorzugter Titel in einem anderen Datenbestand oder in nicht-lateinischer Schrift: Werk mit geistigem Schöpfer - Person oder Familie (Alma, Aleph) | GND-Datenfeld
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    Datentyp

    Zeichenkette

    Aussagen

    Das Datenfeld enthält den bevorzugten Titel eines Werks mit einer Person oder Familie als geistigem Schöpfer aus anderen Datenbeständen oder in nicht-lateinischer Schrift. Außerdem wird das Datenfeld für Verlinkungen zu Crosskonkordanz-Datensätzen genutzt.
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    GND-DF-BENENNUNG-FREMD-WERK-PERSON
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    <p>Erfassen Sie in diesem Datenfeld</p><ul><li>Verlinkungen zu Crosskonkordanz-Datensätzen, die den bevorzugten Titel aus anderen Datenbeständen beinhalten, oder</li><li>bevorzugte Titel des vorliegenden Werks in anderen Datenbeständen (lateinische oder nicht-lateinische Schrift) oder</li><li>Titel des Werks in nicht-lateinischer Schrift, die intellektuell erfasst werden und dem bevorzugten Titel entsprechen.</li></ul>
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    Liegt ein Titel in nicht-lateinischer Schrift vor, werden die Unterfelder <a class="ref" href="P46">Schriftcode bei nicht-lateinischen Schriftzeichen</a> und ggf. <a class="ref" href="P36">Sprachencode</a> belegt.
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    Der bevorzugte Titel eines Werks mit einer Person oder einer Familie als geistigem Schöpfer aus anderen Datenbeständen wird durch Kombination des bevorzugten Titels eines Werks aus anderen Datenbeständen mit dem normierten Sucheinstieg gebildet, der diese Person (siehe&nbsp;<a href="Q8491">Allgemeines: Person</a>) oder diese Familie (siehe&nbsp;<a href="Q8480">Allgemeines: Familie</a>) repräsentiert.
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    Der bevorzugte Titel eines Werks mit einer Person oder einer Familie als geistigem Schöpfer in nicht-lateinischer Schrift wird durch Kombination des bevorzugten Titels eines Werks in nicht-lateinischer Schrift mit dem bevorzugten Namen einer Person oder einer Familie in der gleichen nicht-lateinischen Schrift gebildet.
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    Erfassen Sie in der GND ausschließlich den bevorzugten Titel eines Werks aus anderen Datenbeständen oder in nicht-lateinischer Schrift. Der normierte Sucheinstieg einer Person oder einer Familie bzw. der bevorzugte Name einer Person oder einer Familie in nicht-lateinischer Schrift wird automatisch beim Abspeichern ergänzt. Die Basis dafür bildet der Eintrag im Datenfeld <a href="P55">Beziehung zu einer Person oder Familie</a>&nbsp;mit der Beziehungskennzeichnung für einen geistigen Schöpfer (<a href="P158">Erste Verfasserschaft</a>,&nbsp;<a href="P218">Erster Komponist</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="P231">Erster Künstler</a>).
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    Voraussetzung für den korrekten Transport nicht-lateinischer Werktitel mit geistigem Schöpfer ist die exakte Übereinstimmung der Schrift- und Sprachencodes im Normdatensatz des Werks mit den Codes im Normdatensatz des geistigen Schöpfers. Dies kann technisch nicht geprüft werden. Es muss intellektuell beim Erfassen nicht-lateinischer Werktitel sichergestellt werden, dass auch im verknüpften Normdatensatz für den geistigen Schöpfer die analogen Codierungen für Schrift und ggf. für Sprache vorliegen bzw. nachgetragen werden. Wird diese Voraussetzung nicht erfüllt, kann das korrekte MARC-Datenfeld nicht gebildet werden. Bei der MARC-Auslieferung wird die Bemerkung "Korrekte MARC-Form konnte nicht gebildet werden" im Unterfeld <a href="P47">Bemerkungen</a> generiert. Nach der Korrektur des Schrift- und ggf. des Sprachencodes löschen Sie diese Bemerkung manuell.
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    In Normdatensätzen für Werke, die eine Person oder eine Familie als geistigen Schöpfer haben, ist das Datenfeld fakultativ. In Normdatensätzen für Werke, die eine Körperschaft bzw. Gebietskörperschaft oder Konferenz als geistigen Schöpfer haben, oder für Werke ohne geistigen Schöpfer und in Normdatensätzen für Körperschaften, Konferenzen, Geografika und Sachbegriffe ist das Datenfeld nicht zugelassen.
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    Alle Anwender können das Datenfeld in allen Normdatensätzen erfassen und ergänzen.
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    Anwender mit Katalogisierungslevel 1, 2 und 3 können das Datenfeld in allen Normdatensätzen korrigieren.
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    Anwender mit Katalogisierungslevel 4 und 5 können das Datenfeld in Normdatensätzen ihres Katalogisierungslevels oder in Normdatensätzen mit einem niedrigeren Level korrigieren.
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    Verlinkungen zu Crosskonkordanz-Datensätzen werden ausschließlich durch die DNB erfasst und gelöscht.
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