Signaturformel | RDA-Vorgabewert (Q13158)
Version vom 18. Juni 2025, 07:45 Uhr von Toepler (Diskussion | Beiträge) (Aussage geändert: Property:P1: Mit Anlehnung aus dem Englischen auch: Kollationsformel. Die Bildung einer Signaturformel erfolgt nach der Reihenfolge der <a href="https://sta.dnb.de/doc/RDA-Vorgabwert-Lage">Lagen</a> resp. <a href="https://sta.dnb.de/doc/RDA-Vorgabewert-Signatur">Signaturen</a> eines Druckes (a<sup>6</sup> b-m<sup>8</sup> n<sup>6</sup>). Mit ihr lässt sich die Vollständigkeit eines Exemplars prüfen sowie eine mögliche Cancellation wiedergeben. Für Inkunabeln und…)
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| Sprache | Bezeichnung | Beschreibung | Auch bekannt als |
|---|---|---|---|
| Deutsch |
Signaturformel | RDA-Vorgabewert
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Keine Beschreibung vorhanden
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Aussagen
<em>Definition für Alte Drucke:</em>
0 Fundstellen
Mit Anlehnung aus dem Englischen auch: Kollationsformel. Die Bildung einer Signaturformel erfolgt nach der Reihenfolge der <a href="https://sta.dnb.de/doc/RDA-Vorgabwert-Lage">Lagen</a> resp. <a href="https://sta.dnb.de/doc/RDA-Vorgabewert-Signatur">Signaturen</a> eines Druckes (a<sup>6</sup> b-m<sup>8</sup> n<sup>6</sup>). Mit ihr lässt sich die Vollständigkeit eines Exemplars prüfen sowie eine mögliche Cancellation wiedergeben. Für Inkunabeln und Drucke des 16. Jahrhunderts, wo oft eine Kolumnenzählung fehlt, dient sie der genauen Kollationierung.
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Für die Darstellung der Signaturfomel gibt es keine einheitlichen Konventionen.</p>
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RDA-Vorgabewert-Signaturformel
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