Signaturformel | RDA-Vorgabewert (Q13158): Unterschied zwischen den Versionen
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| - | + | Mit Anlehnung aus dem Englischen auch: Kollationsformel. Die Bildung einer Signaturformel erfolgt nach der Reihenfolge der <a href="RDA-VORGABWERT-LAGE">Lagen</a> resp. <a href="RDA-Vorgabewert-Signatur">Signaturen</a> eines Druckes (a<sup>6</sup> b-m<sup>8</sup> n<sup>6</sup>). Mit ihr lässt sich die Vollständigkeit eines Exemplars prüfen sowie eine mögliche Cancellation wiedergeben. Für Inkunabeln und Drucke des 16. Jahrhunderts, wo oft eine Kolumnenzählung fehlt, dient sie der genauen Kollationierung. | |
| Eigenschaft / Versionsnummer | STA-Dokumentation | |||
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| Eigenschaft / Versionsnummer | STA-Dokumentation: Version 2025/1 | STA-Dokumentation / Rang | |||
| + | Normaler Rang | ||
Aktuelle Version vom 10. Dezember 2025, 07:46 Uhr
Keine Beschreibung vorhanden
| Sprache | Bezeichnung | Beschreibung | Auch bekannt als |
|---|---|---|---|
| Deutsch |
Signaturformel | RDA-Vorgabewert
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Keine Beschreibung vorhanden
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Aussagen
<em>Definition für Alte Drucke:</em>
0 Fundstellen
Mit Anlehnung aus dem Englischen auch: Kollationsformel. Die Bildung einer Signaturformel erfolgt nach der Reihenfolge der <a href="RDA-VORGABWERT-LAGE">Lagen</a> resp. <a href="RDA-Vorgabewert-Signatur">Signaturen</a> eines Druckes (a<sup>6</sup> b-m<sup>8</sup> n<sup>6</sup>). Mit ihr lässt sich die Vollständigkeit eines Exemplars prüfen sowie eine mögliche Cancellation wiedergeben. Für Inkunabeln und Drucke des 16. Jahrhunderts, wo oft eine Kolumnenzählung fehlt, dient sie der genauen Kollationierung.
0 Fundstellen
Für die Darstellung der Signaturfomel gibt es keine einheitlichen Konventionen.
0 Fundstellen
RDA-Vorgabewert-Signaturformel
0 Fundstellen